deen
deen

Kiwi­grid führt inte­grier­tes Manage­ment­sys­tem nach ISO 27001 und ISO 9001 ein

  • Kiwi­grid erhält für das Qualitäts­ma­nage­ment­sys­tem (QMS) die Zer­ti­fi­zie­rung nach ISO 9001:2015 und für das Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits­ma­nage­ment­sys­tem (ISMS) nach ISO/IEC 27001:2013
  • Zer­ti­fi­zie­rung bestä­tigt die Unter­neh­mens­phi­lo­so­phie, Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit, Pro­dukt­qua­li­tät und kun­den­zen­trier­te Pro­zes­se in den Fokus zu stel­len
  • ISO 27001 wird benö­tigt zur Zer­ti­fi­zie­rung des Smart Meter Gate­ways und zum Betrieb der Kiwi­grid-Platt­form als exter­nen Markt­teil­neh­mer

Das Dresd­ner Unter­neh­men für IoT-basier­te Ener­gie­dienst­leis­tun­gen, Kiwi­grid, hat erfolg­reich ein inte­grier­tes Manage­ment­sys­tem imple­men­tiert und dafür die Zer­ti­fi­zie­run­gen nach ISO 9001:2015 sowie ISO/IEC 27001:2013 erhal­ten. Die Zer­ti­fi­zie­rung bestä­tigt das bis­he­ri­ge Selbst­ver­ständ­nis von Kiwi­grid im Umgang mit Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit, Pro­dukt­qua­li­tät und kun­den­zen­trier­ten Pro­zes­sen.

Gut ein Jahr Pro­jekt­ar­beit war not­wen­dig, um die Manage­ment­sys­te­me erfolg­reich im Unter­neh­men ein­zu­füh­ren. Der Lohn der Mühen ist die im Juni erfolg­te Zer­ti­fi­zie­rung des QMS nach ISO 9001:2015 und des ISMS nach ISO/IEC 27001:2013. Das vier­tä­gi­ge Audit führ­ten drei Audi­to­ren des TÜV Hes­sen durch. Die aus­ge­stell­ten Zer­ti­fi­ka­te besit­zen eine Gül­tig­keit von drei Jah­ren. „Dar­auf kön­nen wir uns aber nicht aus­ru­hen. Das Manage­ment­sys­tem ist für uns auch gleich­zei­tig die Ver­pflich­tung, kon­ti­nu­ier­lich unse­re Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen, den Kun­den­ser­vice und die IT-Sicher­heit zu reflek­tie­ren und zu ver­bes­sern. Das müs­sen wir nun in jähr­li­chen Über­wa­chungs­au­dits bele­gen“, erläu­tert Mat­thi­as Her­tel, Spre­cher der Geschäfts­füh­rung der Kiwi­grid GmbH, die wei­te­ren Schrit­te.

Als Anbie­ter für IoT-basier­te und digi­ta­le Ener­gie­dienst­leis­tun­gen ent­wi­ckelt Kiwi­grid Lösun­gen für die unter­schied­lichs­ten Anwen­dungs­be­rei­che, wie zum Bei­spiel Lade­lö­sun­gen für die Elek­tro­mo­bi­li­tät oder Ener­gie­ma­nage­ment für Eigen­hei­me. Die Zer­ti­fi­zie­run­gen nach ISO 9001 und ISO 27001 bestä­ti­gen nun den ein­ge­schla­ge­nen Weg und die Unter­neh­mens­phi­lo­so­phie. „Kiwi­grid ver­steht sich als Inno­va­tor für eine dezen­tra­le und digi­ta­le Ener­gie­welt. Das Fun­da­ment hier­für sind eine siche­re IT-Infra­struk­tur, kun­den­zen­trier­te Pro­zes­se, maxi­ma­le Pro­dukt­qua­li­tät und ein siche­rer Umgang mit Infor­ma­tio­nen. Mit der Ein­füh­rung des inte­grier­ten Manage­ment­sys­tems wur­de uns dies von unab­hän­gi­ger Stel­le bestä­tigt“, so Mat­thi­as Her­tel.

Die Zer­ti­fi­zie­rung nach ISO 27001 ist auch Vor­aus­set­zung für eine Zer­ti­fi­zie­rung des Smart Meter Gate­ways durch das Bun­des­amt für Sicher­heit in der Infor­ma­ti­ons­tech­nik (BSI) nach Com­mon Cri­te­ria. Als Her­stel­ler der Soft­ware für Smart Meter Gate­ways erreicht Kiwi­grid damit einen Mei­len­stein. Des wei­te­ren plant Kiwi­grid, sei­ne Platt­form als soge­nann­ten „akti­ven exter­nen Markt­teil­neh­mer“ aus­zu­prä­gen. Auch hier­für ist die ISO 27001 eine Prä­mis­se.

Hin­ter­grund:

Die DIN EN ISO 9001:2015 – kurz ISO 9001 – legt Min­dest­an­for­de­run­gen an ein Qua­li­täts­ma­nage­ment­sys­tem (QMS) fest, die ein Unter­neh­men umset­zen muss, um die Kun­den­an­for­de­run­gen sowie wei­te­re Anfor­de­run­gen an die Pro­dukt- und Dienst­leis­tungs­qua­li­tät zu erfül­len. Die Norm beschreibt ein pro­zess­ori­en­tier­tes QMS, wel­ches alle wesent­li­chen betrieb­li­chen Pro­zes­se beglei­tet und die­se auf den Prüf­stand stellt. Mit der Ein­füh­rung eines QMS erhal­ten Unter­neh­men die Mög­lich­keit, die Trans­pa­renz ihrer betrieb­li­chen Abläu­fe zu stei­gern, die Kun­den­zu­frie­den­heit zu erhö­hen und durch die Redu­zie­rung ihrer Feh­ler­quo­te die Kos­ten zu sen­ken.

Bei der DIN ISO/IEC 27001 – kurz ISO 27001 – han­delt es sich um eine inter­na­tio­na­le Norm, mit wel­cher die Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit in pri­va­ten, öffent­li­chen oder gemein­nüt­zi­gen Orga­ni­sa­tio­nen und Unter­neh­men gewähr­leis­tet wer­den soll. Die Norm beschreibt die Anfor­de­run­gen zur Imple­men­tie­rung und zum Betrieb eines Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits-Manage­ment­sys­tems (ISMS), wel­ches die Spe­zi­fi­ka­tio­nen des Unter­neh­mens berück­sich­tigt. Dar­über hin­aus ent­hält die ISO 27001 die Anfor­de­run­gen zur Ana­ly­se und Behand­lung von Risi­ken der Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit. Der sys­te­ma­tisch struk­tu­rier­te Ansatz der ISO 27001 hilft Unter­neh­men, die Inte­gri­tät der betrieb­li­chen Daten und deren Ver­trau­lich­keit zu schüt­zen.

Über Kiwi­grid:

Kiwi­grid hilft Ener­gie­ver­sor­gern, Auto­mo­bil­her­stel­lern und Her­stel­lern von dezen­tra­len Ener­gie­an­la­gen, die Ener­gie­wen­de zu meis­tern. Die Kun­den des Dresd­ner Unter­neh­mens nut­zen des­sen Inter­net-of-Things-Platt­form (IoT), um neue Märk­te zu erschlie­ßen, ihr Ange­bot zu diver­si­fi­zie­ren und sich vom Wett­be­werb zu dif­fe­ren­zie­ren. Dafür stellt Kiwi­grid ihnen IoT-basier­te Lösun­gen zur Ver­fü­gung, die Ener­gie­ef­fi­zi­enz stei­gern, die Nut­zung erneu­er­ba­rer Ener­gi­en opti­mie­ren, den Weg für Elek­tro­fahr­zeu­ge ebnen und Strom­net­ze sta­bi­li­sie­ren. Das 2011 gegrün­de­te Unter­neh­men beschäf­tigt heu­te über 160 Mit­ar­bei­ter aus ver­schie­de­nen Tei­len der Welt. Seit­dem hat sich das Unter­neh­men eine bran­chen­über­grei­fen­de Exper­ti­se für Ener­gie im Inter­net der Din­ge und intel­li­gen­tes Ener­gie­ma­nage­ment auf­ge­baut. Kiwi­grid ist auf die­sen Gebie­ten eines der füh­ren­den Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men der Welt und wur­de 2018 erneut in die Lis­te der Glo­bal Clean­tech 100 auf­ge­nom­men. AQTON SE, LG Elec­tro­nics und inno­gy SE bil­den als stra­te­gi­sche Gesell­schaf­ter ein star­kes Fun­da­ment. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter www.kiwigrid.com