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Laut kununu: Kiwi­grid einer der belieb­tes­ten Arbeit­ge­ber Deutsch­lands

  • 89 Pro­zent der Mit­ar­bei­ter emp­feh­len Kiwi­grid als Arbeit­ge­ber wei­ter
  • Nur klei­ner Kreis qua­li­fi­ziert sich für kununu-Sie­gel „Open Com­pa­ny“ und „Top Com­pa­ny“: Kiwi­grid hat bei­de
  • Wei­te­re Neu­ein­stel­lun­gen bis Ende 2018 geplant

Das Dresd­ner Unter­neh­men für IoT-basier­te Ener­gie­dienst­leis­tun­gen, Kiwi­grid, zählt zu den belieb­tes­ten Arbeit­ge­bern Deutsch­lands. Dies zei­gen die aktu­el­len Zah­len der Arbeit­ge­ber-Bewer­tungs­platt­form kununu. In den ver­gan­ge­nen zwölf Mona­ten gaben 71 Pro­zent der Mit­ar­bei­ter an, dass sie Kiwi­grid als Arbeit­ge­ber an Freun­de wei­ter­emp­feh­len wür­den. Wäh­rend der letz­ten sechs Mona­te stieg die­se Zahl sogar auf 89 Pro­zent. Mit die­ser Wei­ter­emp­feh­lungs­ra­te liegt die Kiwi­grid GmbH vor vie­len nam­haf­ten Arbeit­ge­bern, sowohl in der Regi­on als auch deutsch­land­weit.

Wäh­rend 2017 die Mit­ar­bei­ter das Gesamt­bild ihres Arbeit­ge­bers durch­schnitt­lich mit 3,60 ein­schätz­ten, stieg der Wert im Sep­tem­ber 2018 auf 3,99. Dar­über hin­aus qua­li­fi­ziert sich Kiwi­grid für die bei­den kununu-Sie­gel „Top Com­pa­ny“ und „Open Com­pa­ny“. Nur knapp 4,2 Pro­zent bzw. ein Pro­zent aller auf kununu bewer­te­ten Unter­neh­men tra­gen die­se Sie­gel.

Aus­ge­präg­te Feed­back-Kul­tur mit hoher Eigen­ver­ant­wor­tung

Das Erlan­gen der kununu-Sie­gel „Open Com­pa­ny“ und „Top Com­pa­ny“ setzt unter ande­rem ein trans­pa­ren­tes Mit­ein­an­der vor­aus. „Offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on zusam­men mit einer aus­ge­präg­ten Feed­back­kul­tur hel­fen uns, bei dem Errei­chen unse­rer Visi­on vor­an­zu­kom­men. Wir pfle­gen und för­dern bei­des mit inter­nen For­ma­ten wie ‚All-Com­pa­ny-Mee­tings‘ oder ‚Open Spaces‘ und freu­en uns, dass sich dies auf kununu wider­spie­gelt“, sagt Mat­thi­as Her­tel.

Regel­mä­ßi­ge Mit­ar­bei­ter­ge­sprä­che tra­gen ihren Teil zu einer aus­ge­präg­ten Feed­back­kul­tur bei. Wir for­dern und för­dern unse­re Mit­ar­bei­ter in der Über­nah­me von Eigen­ver­ant­wor­tung, unse­re Füh­rungs­kräf­te neh­men zudem ihre Coa­ching-Rol­le im Sin­ne der per­sön­li­chen und fach­li­chen Wei­ter­ent­wick­lung ihrer Team­mit­glie­der ernst“, sagt Jana Blas­eck, Head of Human Resour­ces. Ein Ange­stell­ter bestä­tigt die­sen Ansatz im Ver­hal­ten sei­nes Vor­ge­setz­ten. Die­ser sei „immer dar­auf bedacht die Kol­le­gen vor­an­zu­brin­gen“. „Ler­nen kann man hier ohne Ende. Und für die Kar­rie­re­lei­ter gibt es auch Optio­nen, da das Unter­neh­men wächst“, fasst ein ande­rer Mit­ar­bei­ter bei kununu zusam­men.

Kern­wer­te „Nach­hal­tig­keit“ und „Mut“ im Unter­neh­men fest ver­an­kert

Kiwi­grid hilft Ener­gie­ver­sor­gern, Auto­mo­bil­her­stel­lern und Her­stel­lern von dezen­tra­len Ener­gie­an­la­gen, die Ener­gie­wen­de zu meis­tern. Ein her­aus­for­dern­des Arbeits­um­feld, das laut Geschäfts­füh­rer Mat­thi­as Her­tel viel Mut erfor­de­re und genau­so viel Frei­raum für die Ver­wirk­li­chung eige­ner Ide­en bereit­stel­le. „Wir glau­ben an eine Welt, die voll­stän­dig von nach­hal­ti­ger Ener­gie ange­trie­ben wird; eine Welt, in der jeder so viel Ener­gie ver­brau­chen kann, wie er will, ohne an die öko­lo­gi­schen Fol­gen den­ken zu müs­sen“, sagt Mat­thi­as Her­tel. „Bemer­kens­wert ist es, dass sich der Wunsch zur Ver­än­de­rung der bestehen­den Ener­gie­welt zusam­men mit der Hal­tung, einer sinn­stif­ten­den Tätig­keit nach­zu­ge­hen, auf allen Ebe­nen des Unter­neh­mens wie­der­fin­det“, so Mat­thi­as Her­tel wei­ter. Gemein­sam mit den Mit­ar­bei­tern defi­nier­te Anfang 2018 die Geschäfts­füh­rung Wer­te für das Errei­chen der gemein­sa­men Visi­on: Nach­hal­tig­keit und Mut zäh­len für die Kiwi­grid-Mit­ar­bei­ter zu den wich­tigs­ten.

Beschäf­tig­te Kiwi­grid im Dezem­ber 2016 bereits 140 Mit­ar­bei­ter, arbei­ten aktu­ell über 160 Beschäf­tig­te aus 11 Natio­nen wie Russ­land, Neu­see­land, Bra­si­li­en oder Chi­na für das Clean­tech-Unter­neh­men. Davon beläuft sich der Anteil der Soft­ware-Ent­wick­ler und -Archi­tek­ten in den Ent­wick­lungs­be­rei­chen „Cloud“, „Embed­ded“ und „Front­end Engi­nee­ring“ auf 40 Pro­zent. Bis Ende des Jah­res plant das Unter­neh­men wei­te­re Ein­stel­lun­gen. „Für unse­re Soft­ware-Ent­wick­lung suchen wir die Bes­ten. Uns ist bewusst, dass wir die­se Bewer­ber nicht nur mit schö­nen Arbeits­plät­zen, son­dern mit fami­li­en­freund­li­chen Arbeits­be­din­gun­gen und her­aus­for­dern­den Kun­den­pro­jek­ten begeis­tern kön­nen“, sagt Jana Blas­eck wei­ter. Ziel sei es, gute IT-Fach­kräf­te in Sach­sen und über die Län­der­gren­zen hin­weg rekru­tie­ren zu kön­nen sowie Arbeits­plät­ze in der Regi­on zu schaf­fen.

Über Kiwi­grid

Kiwi­grid hilft Ener­gie­ver­sor­gern, Auto­mo­bil­her­stel­lern und Her­stel­lern von dezen­tra­len Ener­gie­an­la­gen, die Ener­gie­wen­de zu meis­tern. Die Kun­den des Dresd­ner Unter­neh­mens nut­zen des­sen Platt­form, um neue Märk­te zu erschlie­ßen, ihr Ange­bot zu diver­si­fi­zie­ren und sich vom Wett­be­werb zu dif­fe­ren­zie­ren. Dafür stellt Kiwi­grid ihnen weg­wei­sen­de Inter­net-of-Things-Tech­no­lo­gie und Ener­gie­dienst­leis­tun­gen zur Ver­fü­gung, die Ener­gie­ef­fi­zi­enz stei­gern, die Nut­zung erneu­er­ba­rer Ener­gi­en opti­mie­ren, den Weg für Elek­tro­fahr­zeu­ge ebnen und Strom­net­ze sta­bi­li­sie­ren. Die 2011 gegrün­de­te Kiwi­grid GmbH beschäf­tigt heu­te über 160 Mit­ar­bei­ter aus ver­schie­de­nen Tei­len der Welt. Seit­dem hat sich das Unter­neh­men eine reich­hal­ti­ge Exper­ti­se für Ener­gie im Inter­net der Din­ge und intel­li­gen­tem Ener­gie­ma­nage­ment auf­ge­baut. Kiwi­grid ist auf die­sen Gebie­ten eines der füh­ren­den Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men der Welt und wur­de im Febru­ar 2018 erneut in die Lis­te der Glo­bal Clean­tech 100 auf­ge­nom­men.

Pres­se­kon­takt: Dani­el Küh­ne, Head of Mar­ke­ting, T +49 351 50 195 0121, daniel.kuehne@kiwigrid.com