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Vier Ver­än­de­run­gen, die Ihr Unter­neh­men vor­an­brin­gen kön­nen

In die­sem Arti­kel beleuch­ten wir, wie tech­no­lo­gi­sche Inno­va­ti­on, Demo­kra­ti­sie­rung und Daten­er­fas­sung Unter­neh­men im Ener­gie­sek­tor zu mehr Erfolg hel­fen kön­nen.
1. Ver­bes­ser­te Pro­duk­ti­vi­tät

Im Beruf ist es häu­fig ver­al­te­te Tech­no­lo­gie, die uns dar­an hin­dert, best­mög­li­che Leis­tun­gen zu erbrin­gen. Tech­no­lo­gi­sche Fort­schrit­te füh­ren häu­fig zu höhe­rer Pro­duk­ti­vi­tät und zufrie­de­ne­ren Mit­ar­bei­tern. Durch die fle­xi­ble Arbeits­kul­tur, die uns mobi­le Hard­ware und von über­all aus zugäng­li­che Soft­ware ermög­licht, erhal­ten wir die not­wen­di­ge Frei­heit, die wir für bes­se­re Arbeits­er­geb­nis­se benö­ti­gen.

  • Was für die Arbeit ein­zel­ner Mit­ar­bei­ter gilt, lässt sich genau­so auf die Berei­che Indus­trie, Fer­ti­gung und Ener­gie über­tra­gen. Auf glo­ba­ler Ebe­ne sind wir lei­der zu gut dar­in, wert­vol­le Res­sour­cen wie Lebens­mit­tel, Kunst­stof­fe, Ener­gie und Wär­me zu ver­schwen­den.
  • Durch tech­no­lo­gi­sche Inno­va­ti­on kann sich die­se Ver­schwen­dung jedoch redu­zie­ren las­sen und der Wert der ursprüng­li­chen Res­sour­cen wird maxi­miert.
2. Gestei­ger­ter Umsatz

In unse­rer glo­ba­li­sier­ten Welt haben Kun­den deut­lich viel­fäl­ti­ge­re Bedürf­nis­se als frü­her und kön­nen alles, was sie benö­ti­gen, auf Knopf­druck kau­fen. Es ist wie mit dem Huhn und dem Ei: Die Nach­fra­ge wird befrie­digt, wodurch die Pro­dukt­aus­wahl mit rasen­der Geschwin­dig­keit grö­ßer und viel­fäl­ti­ger wird – ganz unab­hän­gig davon, ob es sich dabei um exo­ti­sches Obst oder Gemü­se, die neu­es­ten Gad­gets oder den Sofort­zu­gang zu Nach­rich­ten, Fil­men und Musik han­delt. Der nahe­zu unge­hin­der­te Zugriff auf eine digi­ta­le Welt för­dert die­ses bis­her nie dage­we­se­ne Ver­hält­nis von Ange­bot und Nach­fra­ge.

  • Auch neue, ener­gie­ba­sier­te Pro­duk­te (wie Smart Meter für zu Hau­se, Asset-Manage­ment und Lade­sta­tio­nen für Elek­tro­fahr­zeu­ge) wer­den immer belieb­ter und häu­fi­ger.
  • Es liegt also in der Ver­ant­wor­tung der Unter­neh­men, die Wün­sche ihrer Kun­den her­aus­zu­fin­den und die­se schnell und bequem zu erfül­len. Die Kun­den sind schon da – sie müs­sen die Pro­duk­te nur zu Gesicht bekom­men.
3. Treue Kun­den

Inno­va­ti­ve Arbeit­ge­ber för­dern unter ihren Mit­ar­bei­tern glei­cher­ma­ßen sowohl Ehr­geiz als auch Beschei­den­heit. Ein revo­lu­tio­nä­rer Ansatz, der eine Betei­li­gung der gesam­ten Beleg­schaft erfor­dert und bei dem der Ein­fluss bestimm­ter Per­so­nen nicht aus tra­di­tio­nel­len Hier­ar­chi­en resul­tiert. Wenn jeder ein Mit­spra­che­recht erhält, ent­steht ein Gemein­schafts­ge­fühl, das wie­der­um zu einer hohen Mit­ar­bei­ter­bin­dung und -zufrie­den­heit führt. Die­se Ide­en aus dem Per­so­nal­ma­nage­ment las­sen sich auch ganz ein­fach auf den Ener­gie­sek­tor über­tra­gen.

  • Kun­den erwar­ten zuneh­mend ein Mit­spra­che­recht und Ein­fluss dar­auf, wie Unter­neh­men geführt und wel­che Pro­duk­te ent­wi­ckelt wer­den. Sie for­dern vom aus­er­wähl­ten Dienst­leis­ter, dass er ihre Anfor­de­run­gen und Wün­sche erfüllt.
  • Es liegt nun in des­sen Ver­ant­wor­tung, die­se Anfor­de­run­gen zu ver­ste­hen und anschlie­ßend in attrak­ti­ve, ver­ständ­li­che und prak­ti­sche Ange­bo­te umzu­set­zen. Trans­pa­renz und Ver­füg­bar­keit sind hier­bei Schlüs­sel­ele­men­te.
4. Höhe­re Gewin­ne

Die Daten­er­fas­sung ist ein ein­fa­ches, aber revo­lu­tio­nä­res Hilfs­mit­tel zur Unter­neh­mens­trans­for­ma­ti­on und wird im Ener­gie­sek­tor bis­her nur zöger­lich und nicht kon­se­quent genug ein­ge­setzt. Effi­zi­enz, Pro­duk­ti­vi­tät und schließ­lich auch die wirt­schaft­li­che Über­le­bens­fä­hig­keit von Unter­neh­men wer­den jedoch letzt­end­lich davon abhän­gen, wer daten­ba­sier­te Erkennt­nis­se ver­wen­det, um End­ver­brau­cher bes­ser zu
ver­ste­hen und Pro­duk­te zu ent­wi­ckeln, die die­se auch kau­fen möch­ten.

  • Durch die Daten­er­fas­sung ist es mög­lich, rele­van­te Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen zu ent­wi­ckeln und das Kun­den­in­ter­es­se zu stei­gern.
  • Wer Daten intel­li­gent nutzt, kann auf die Beden­ken sei­ner Kun­den sogar so reagie­ren, dass poten­zi­el­le Schwä­chen zu Stär­ken wer­den.

Die Ener­gie­wen­de wird für alle zum Erfolg, wenn wir ein indus­trie­über­grei­fen­des Öko­sys­tem ent­wi­ckeln, wel­ches den End­ver­brau­cher in den Mit­tel­punkt der Wert­schöp­fung stellt. Erkun­den Sie, wie Kiwi­grid die­ses Öko­sys­tem mög­lich macht, und wie Ihr Unter­neh­men mit­hil­fe die­ser Tech­no­lo­gie die Ener­gie­wen­de mit­ge­stal­ten und von ihr pro­fi­tie­ren kann.