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Modu­la­ri­tät auf dem Vor­marsch

Chan­ge­ma­kers von heu­te wis­sen, dass sie am ein­fluss­reichs­ten sind, wenn sie die Stär­ken ihrer Part­ner, Kun­den und End­ver­brau­cher för­dern. Außer­dem wis­sen sie, dass ihre Lösun­gen lang­fris­tig von Nut­zen sein müs­sen – und das beruht immer mehr auf modu­la­ren Designs.
Was ist Modu­la­ri­tät?

Modu­la­ri­tät bedeu­tet, dass ein Sys­tem pro­blem­los in klei­ne­re Kom­po­nen­ten zer­legt wer­den kann, die sich dann auf ande­re, mög­li­cher­wei­se prak­ti­sche­re Art wie­der kom­bi­nie­ren las­sen. Die­ses Kon­zept lässt sich auf fast jeden belie­bi­gen Bereich anwen­den: Von nach­hal­ti­gen Wohn­ge­bäu­den (in denen die Bau­mo­du­le so gestal­tet sind, dass Roh­stof­fe pro­blem­los ent­fernt und bei Abbau des Gebäu­des wie­der­ver­wen­det wer­den kön­nen) bis hin zu Smart­pho­nes wie dem Fair­pho­ne, das vom Benut­zer demon­tiert und repa­riert oder einem Upgrade unter­zo­gen wer­den kann.

Modu­la­ri­tät und erneu­er­ba­re Ener­gi­en

Auch die Erzeu­gung von Solar­ener­gie kann modu­lar erfol­gen – mit­hil­fe ein­zel­ner Solar­pa­nee­le auf dem Dach oder rie­si­gen, inte­grier­ten Kraft­wer­ken, die gan­ze Städ­te ver­sor­gen. Der Teng­ger Solar Park in Chi­na besteht bei­spiels­wei­se aus etwa 4 Mil­lio­nen Panee­len.

Doch auch über die phy­si­sche Welt hin­aus fin­det Modu­la­ri­tät bereits Anwen­dung bei erneu­er­ba­ren Ener­gi­en: In der Soft­ware­ent­wick­lung ist sie eine inter­es­san­te Opti­on für die Ver­net­zung von Öko­sys­te­men für die Strom­erzeu­gung aus erneu­er­ba­ren Ener­gi­en. Ins­be­son­de­re füh­ren­de Unter­neh­men sind auf der Suche nach effi­zi­en­ten und siche­ren Wegen, IoT-Platt­for­men mit den IT-Sys­te­men eta­blier­ter Strom­ver­sor­ger zu ver­knüp­fen. Im Vor­der­grund steht dabei die Kon­struk­ti­on intel­li­gen­ter Net­ze, die fle­xi­ble Lösun­gen erfor­dern, die sich in einer brei­ten Aus­wahl ver­schie­de­ner Sys­tem­ty­pen schnell an sich ändern­de Anfor­de­run­gen anpas­sen.

Modu­la­re Soft­ware­ar­chi­tek­tur

Soft­ware­an­wen­dun­gen, die als Sui­te klei­ner, modu­la­rer Diens­te ent­wi­ckelt wer­den (wie bei­spiels­wei­se die Mikro­ser­vice-Archi­tek­tur von Kiwi­grid), las­sen sich unab­hän­gig von­ein­an­der nut­zen und opti­mie­ren, sodass Unter­neh­men Diens­te wäh­rend Updates fle­xi­bel wech­seln oder anpas­sen kön­nen, ohne dabei kom­plet­te Anwen­dung neu instal­lie­ren zu müs­sen.

Sol­che modu­la­ren Soft­ware­ar­chi­tek­tu­ren för­dern jedoch nicht nur die Wei­ter­ent­wick­lung neu auf­kom­men­der Sys­te­me, son­dern gewähr­leis­ten auch eine hohe Wie­der­ver­wend­bar­keit wert­vol­ler Soft­ware­kom­po­nen­ten, eine schnel­le Markt­ein­füh­rung dis­rup­ti­ver Geschäfts­mo­del­le und die Fle­xi­bi­li­tät, eine brei­te Aus­wahl an Kun­den­seg­men­ten, Platt­for­men und Anwen­dun­gen in einer neu­en, ver­teil­ten und digi­ta­li­sier­ten Ener­gie­bran­che anzu­spre­chen.

Modu­la­ri­tät und Kiwi­grid

Die Tech­no­lo­gie von Kiwi­grid ist modu­lar auf­ge­baut. Sie basiert auf einer Mikro­ser­vice-Archi­tek­tur: Das bedeu­tet, dass Soft­ware­an­wen­dun­gen als Sui­te von­ein­an­der unab­hän­gi­ger, klei­ner und modu­la­rer Diens­te ent­wi­ckelt wer­den. Jedes die­ser Sys­te­me lässt sich anpas­sen oder aktua­li­sie­ren, ohne das übri­ge Sys­tem dadurch zu stö­ren.

Erkun­den Sie Kiwi­OS, die Tech­no­lo­gie, die Modu­la­ri­tät mög­lich macht.