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Von der Nan­ny zur Scrum Mas­te­rin – Emi­lia Lin­den­aus KiwiStory

Wie kommt es dazu, dass eine Nan­ny von Eng­land nach Deutsch­land zieht und Scrum Mas­te­rin in einem IoT-Unter­neh­men für dezen­tra­le Ener­gie wird? Emi­lia ist zunächst für die Lie­be nach Dres­den gezo­gen. Auf der Suche nach einer neu­en beruf­li­chen Her­aus­for­de­rung weck­te der Kom­men­tar eines Freun­des ihre Neu­gier­de. Er war der Mei­nung, dass jemand mit zehn Jah­ren Erfah­rung in der Kin­der­be­treu­ung, Ner­ven wie Stahl­sei­le haben müs­se und womög­lich auch für ein Team in der Soft­ware­ent­wick­lung die per­fek­te Unter­stüt­zung bei allen orga­ni­sa­to­ri­schen und Team-moti­vie­ren­den Auf­ga­ben wäre. Wenig spä­ter schloss Emi­lia ihre Zer­ti­fi­zie­rung zur Scrum Mas­te­rin erfolg­reich ab. Das war im Jahr 2018. Damals schrieb Kiwi­grid eine Posi­ti­on für einen*e Juni­or Scrum Master*in aus. Emi­li­as Bewer­bung und Wil­lens­stär­ke über­zeug­te und so öff­ne­te Kiwi­grid ihr die Tür zu einer span­nen­den Bran­che: IoT für Erneu­er­ba­re Ener­gie und E‑Mobilität in der dezen­tra­len Ener­gie­welt. Nur zwei Jah­re spä­ter unter­stützt Emi­lia bereits zwei Teams erfolg­reich in ihrer Rol­le als Scrum Mas­te­rin mit Führungsverantwortung.

Es ist nie zu spät, etwas zu ändern, man muss nur den ers­ten Schritt machen und etwas Enga­ge­ment mit­brin­gen. Zeit und Geduld sind wich­tig, um Din­ge zu bewe­gen. Ich bin stolz dar­auf, Teil des Kiwi-Teams und der nach­hal­ti­gen Ener­gie­welt zu sein.

Emi­lia Lindenau

Dei­ne bis­he­ri­gen High­lights und dei­ne größ­te Her­aus­for­de­rung bei Kiwigrid:

Jeder Tag ist ein High­light, denn als Scrum Mas­te­rin kann man täg­lich etwas Neu­es ler­nen – im Team, im Unter­neh­men und per­sön­lich. Zu mei­nen Erfol­gen zäh­le ich also die groß­ar­ti­ge Zusam­men­ar­beit mit mei­nem Team, die sta­bi­le Per­for­mance  und auch mei­nen per­sön­li­chen Lern­fort­schritt – z. B. habe ich mir zu Beginn mei­ner Tätig­keit ein aus­führ­li­ches Anwen­der­wis­sen in den Tools Con­flu­ence und Jira ange­eig­net. 

Mei­ne Kern­auf­ga­be ist es, einen sta­bi­len Rah­men für die gute, erfolg­rei­che Per­for­mance und Zusam­men­ar­beit der Teams zu erschaf­fen und zu erhal­ten. Gutes Team­buil­ding bedarf viel Fein­ge­fühl, Erfah­rung, Ver­trau­en und Zeit – auch außer­halb der Arbeit, wenn wir zusam­men kochen, etwas trin­ken gehen, uns zu Spie­le­aben­den tref­fen oder sogar Kart­fah­ren. Momen­tan sind uns da lei­der nur die Remo­te-Mög­lich­kei­ten gege­ben. 

Eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für mich war die Spra­che. Ursprüng­lich kom­me ich aus der Slo­wa­kei, sodass weder Deutsch noch Eng­lisch mei­ne Mut­ter­spra­che ist. Bei Kiwi­grid bin ich damit zum Glück nicht allei­ne. Vie­len mei­ner inter­na­tio­na­len Kolleg*innen geht es ähn­lich und wir unter­stüt­zen uns gegen­sei­tig und kön­nen bei Kiwi­grid an ver­schie­de­nen Sprach­kur­sen in Eng­lisch und Deutsch teilnehmen.

In einem Satz: dei­ne nächs­ten Schrit­te bei Kiwigrid

Ich möch­te wei­ter dabei hel­fen, gute Teams groß­ar­tig zu machen, mei­ne täg­li­chen Auf­ga­ben bestän­dig opti­mie­ren und durch neue Her­aus­for­de­run­gen immer wie­der über mich hinauswachsen.

8 Fra­gen für: Emi­lia

  1. Dein Kaf­fee?
    • Reh­braun – nur Milch
  2. Dei­ne häu­figs­te Fort­be­we­gung im Alltag? 
    • Ich benut­ze alles: am liebs­ten fah­re ich Fahr­rad, aber mor­gens muss ich die Kin­der vor der Arbeit an zwei ver­schie­de­ne Orte brin­gen. Des­halb pend­le ich jeden Tag mit dem Auto. Ein biss­chen ver­rückt, aber für mich ein guter Start in den Tag! 
  3. Gre­ta Thun­berg, Super­man, LeBron James, das Krü­mel­mons­ter, Las­sie der Film­hund oder du selbst – wer oder was inspi­riert dich besonders?
    • Mein Team wür­de Krü­mel­mons­ter sagen, weil ich immer Kek­se und Snacks für alle dabei­ha­be. Mich inspi­rie­ren mei­ne Kolleg*innen und Freund*innen.
  4. Müll­tren­nung, kein Auto, eige­ne Solar­an­la­ge … – dei­ne klei­nen und gro­ßen Nach­hal­tig­keits­the­men im Alltag?
    • Wir haben nur die­sen einen Pla­ne­ten und soll­ten ihn schüt­zen. Recy­cling war für mich der ers­te Schritt. Mitt­ler­wei­le orga­ni­sie­re ich z. B. einen Kin­der­klei­der­tausch. Und hof­fent­lich fah­re ich bald ein E‑Auto.
  5. Dein Works­pace?
    • Team Clean Desk 
  6. Das ein­zig “wah­re” Betriebssystem? 
    • Egal! Haupt­sa­che es läuft 😉
  7. Dei­ne Primetime? 
    • Klas­sisch – 9to5, aller­dings für mich eher 8to4 🙂
  8. Dein Kiwi­grid Lieblingsprodukt?

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