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Vier Hebel, um die Sek­to­ren­kopp­lung end­lich umzusetzen

Über die Sek­to­ren­kopp­lung wird in der Ener­gie­bran­che bereits seit Jah­ren dis­ku­tiert. Doch trotz eini­ger Fort­schrit­te wer­den die Chan­cen für neue Geschäfts­mo­del­le und die Ein­spar­po­ten­zia­le häu­fig nicht rich­tig ver­stan­den. Kiwi­grids CEO, Dr. Frank Schlich­t­ing beleuch­tet die Ursa­chen für die lang­sa­me Umset­zungs­ge­schwin­dig­keit der drin­gend not­wen­di­gen Sek­to­ren­kopp­lung in einem Mei­nungs­bei­trag für das PV Maga­zi­ne Deutsch­land.

Die vier wesent­li­chen Grün­de für die lang­sa­me Umset­zungs­ge­schwin­dig­keit der drin­gend not­wen­di­gen Sektorenkopplung:

1.       Die tech­ni­sche Kom­ple­xi­tät ist extrem hoch. Rie­si­ge Daten­men­gen müs­sen gesteu­ert, zahl­rei­che Sys­te­me und Gerä­te unter­schied­li­cher Her­stel­ler, ver­teilt auf eine Viel­zahl an Orten und Gebäu­den, ver­bun­den werden.

2.       Die ope­ra­ti­ve Umset­zung gestal­tet sich sowohl fach­lich als auch logis­tisch her­aus­for­dernd. Den Endkund*innen ste­hen von der Erst­in­stal­la­ti­on bis hin zur Anla­gen­war­tung zahl­rei­che Hür­den im Weg.

3.       Die Anfor­de­run­gen der Kund*innen haben sich durch einen star­ken Bewusst­seins­wan­del geän­dert. Es braucht inte­grier­te Ange­bo­te, um viel­fäl­ti­ge Bedürf­nis­se abzudecken.

4.       Die Poli­ti­sche Wei­chen­stel­lung - Deutsch­land war hier lan­ge Vor­rei­ter, doch hinkt nun­mehr mit der Umset­zung euro­päi­scher Vor­ga­ben hinterher.

Zum voll­stän­di­gen Arti­kel, in dem Frank Schlich­t­ing dar­auf ein­geht, wie die­se Her­aus­for­de­run­gen ange­gan­gen wer­den soll­ten, geht es hier.

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